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Neues Urteil zu B2B E-Commercerecht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 02. Oktober 2017 um 09:48

Laut des neusten Urteils des Deutschen Bundesgerichtshofs sind keine technischen Sondervorkehrungen für Online-Händler mehr notwendig, um Verbraucher von einer B2B-Einkaufsplattform auszuschliessen.

 

Hintergründe zum neusten BGH Urteil von Rechtsanwalt und Informatikexperte Lukas Fässler gibt es hier: >>> 

 
Härtere Regelnbei Cybersicherheit in DE PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, 09. Juni 2017 um 09:52

Härtere Regeln bei Cybersicherheit in Deutschland

 

Quelle: Internetworld: 9.6.2017

 

Der jüngste Cyberangriff mit dem Erpressertroyaner «WannaCry» könnte dazu führen, dass die deutsche Bundesregierung Firmen schärfere Vorschriften zur Cybersicherheit aufzwingt. Falls Unternehmen in Sachen Cybersicherheit nicht genug unternehmen, müssten wohl härtere Regel in Bezug auf Cybersicherheit verhängt werde.  Noch sei es jedoch nicht soweit, liess Bundesminister Thomas de Maizière an einer Veranstaltung der Initiative Wirtschaftsschutz in Berlin verlauten. Es könne jedoch durchaus sein, dass der Zeitpunkt komme an dem die Öffentlichkeit nach strengeren Regeln verlange.

 

«WannaCry» hat gezeigt, dass eine Cyberattake schnell weltweit alle Unternehmen betreffen kann. Der Angriff des Erpressertroyaners «WannaCry» legte mehrere britische Krankenhäuser lahm und behinderte auch Unternehmen wie die Deutsche Bahn und den Autobauer Renault.

 

Anfällig für die Attacke waren Computer, bei denen eine seit Monaten bekannte Software-Schwachstelle nicht geschlossen worden war.

 

 

 

 

 
Facebook-Pixel auf Website PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 24. November 2016 um 14:57

 
Darf das Pixel von Facebook auf Websites integriert werden ohne Pop-Up?  
Muss auf einer Website auf die Verwendung von Cookies hingewiesen werden?
 
Lesen Sie die Publikation von Rechtsanwalt Lukas Fässler zu den rechtlichen Aspekten dieser Fragen:
 
 
Mehr Wettbewerb PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, 18. November 2016 um 16:51

 

Quelle: Internet World Business vom 7. November 2016 23/16, S.16

Der Europäische Gerichtshof hebt die Preisbindung rezeptpflichtiger Medikamente für Versandapotheken im Ausland auf. Doch die Politik versucht mit einem Gesetz zu kontern.

Durch den Entscheid des Europäischen Gerichtshof in Luxembourg dürfen nun Online-Apotheken im Ausland deutschen Kunden Rabatte auf rezeptpflichtige Medikamente gewähren. Gemäss der Expertenmeinung werde dadurch jedoch die Preisbindung für ausländische Apotheken aufgehoben. Dieses Urteil könnte nicht nur die Preisbindung auf dem Gesundheitsmarkt, sondern auch auf dem Buchmarkt aushebeln. Mit einem Anstieg an Bestellungen für Arzneien wird gerechnet. Die knapp 3000 deutschen Versandapotheken erfreuen sich nicht über das Urteil des EuGHs, da die Gewährung von Rabatten, dank der freien Preisgestaltung seit 2004, nur auf nicht rezeptpflichtige Medikamente möglich ist. Der Bundesverband Deutscher Apothekerverbände verlangt zum Schutz der Preisbindung ein Verbot des Online-Handels. Momentan prüft das Bundesgesundheitsministerium noch, wie das Urteil in nationales Recht umgesetzt werden kann. Da verschreibungspflichtige Medikamente in einer stationären Apotheke gleich viel kosten wie im Online-Handel, kann bezweifelt werden, dass die Versorgung mit Medikamenten durch mehr Wettbewerb gefährdet wird. Wie die Debatte um mehr Wettbewerb auf dem Gesundheitsmarkt ausgeht, ist noch nicht geklärt. Die Politik hat bereits eine mögliche Lösung angekündigt. Der Bundesgesundheitsminister von der CDU, Hermann Gröhe, plant die Ausarbeitung eines Gesetzesvorschlags, welcher den online Versand von rezeptpflichtigen Medikamenten in Deutschland verbieten soll. Dadurch wird auch die störende Konkurrenz von den stationären Apotheken ferngehalten.

 
Kundenbewertung im Internet PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 24. Oktober 2016 um 14:22

 

Quelle: JurPC 

Die Unternehmereigenschaft im Sinne von § 2 Abs. 1 Nr. 6 UWG ist abstrakt zu bestimmen; es kommt nicht darauf an, ob der Anspruchssteller selbst konkret geschäftliche Handlungen der Art vornimmt wie derjenige, dessen Handeln er lauterkeitsrechtlich beanstandet. Der Grundsatz, dass Hersteller von Waren im Sinne von § 8 Abs. 3 Nr. 1 UWG in einem konkreten Wettbewerbsverhältnis zu Einzelhändlern stehen, die gleichartige Waren an Verbraucher verkaufen, erfährt keine Einschränkung für Produkte, die ausschließlich über eigene Tochtergesellschaften vertrieben werden. Wer im Internet mit "garantiert echten Meinungen" wirbt, muss deutlich darüber aufklären, dass ein zwischen Unternehmen und Kunden vorgesehenes Schlichtungsverfahren die Berücksichtigung negativer und neutraler Anbieterbewertungen einschränken kann.

 

Zum Volltext: 

 
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